Für KMU, die Sicherheit ernst nehmen, aber nicht selbst managen wollen
Wir arbeiten ausschliesslich mit Schweizer KMU. Typischerweise ohne eigene Fachperson für Cybersicherheit, aber mit dem Bewusstsein, dass Cybersicherheit Chefsache ist.
Angriffe auf KMU waren lange nicht wirtschaftlich. Automation und KI haben Angreifern ein neues Marktsegment eröffnet: Sie. SAFEROUTE. ist Ihr externes Security-Management. Damit Sie in einem Markt bestehen, in dem Sie nie sein wollten.
Unser Team schreibt in Schweizer Fachzeitschriften über Cyberrisiken bei KMU: pragmatisch, praxisnah und verständlich.
Unser Beirat Daniel Frei zeigt, wie KI Angriffe schneller und täuschend echt macht und warum Cybersicherheit deshalb Chefsache ist. Mit fünf konkreten Empfehlungen für Unternehmerinnen und Unternehmer.
Sean Horvath erklärt, warum automatisierte Angriffe heute jedes KMU treffen, egal wie klein. Und was ein Treuhandbüro selbst tun kann, bevor es eine unabhängige Zweitmeinung braucht.
Cyberkriminalität ist längst ein professioneller Wirtschaftszweig. Als Volkswirtschaft betrachtet stünde sie weltweit an dritter Stelle, hinter USA und China. Und das ist der Markt, der Ihr Unternehmen jetzt entdeckt hat.
Der neue Marktzugang gilt auch in der Schweiz. Für viele KMU mit existenzbedrohenden Folgen.
Für mittelständische Unternehmen, inklusive Betriebsunterbruch, Wiederherstellung und Reputationsschaden.
Schweizer KMU meldeten in den letzten drei Jahren schwerwiegende Cybervorfälle, Tendenz steigend.
«SafeRoute nimmt uns als Geschäftsleitung die Cybersicherheit ab, ohne uns aus der Verantwortung zu nehmen. Sie übersetzen ein komplexes Thema in klare, machbare Schritte und kümmern sich um die Umsetzung, pragmatisch, verständlich und auf unsere Realität als KMU zugeschnitten. Dies ermöglicht, dass wir uns weiterhin auf unser Tagesgeschäft fokussieren können. Bei SafeRoute ist unsere Cybersicherheit in sicheren Händen.»
Den meisten KMU fehlt intern das Fachwissen zu Cybersicherheit. Ihr IT-Partner hält die Systeme am Laufen, die Sicherheit zu führen gehört meist nicht zu seinem Auftrag.
SAFEROUTE. schliesst diese Lücke mit drei Rollen. Wir setzen zuerst die Massnahmen um, die mit 20 Prozent der Kosten 80 Prozent der Risiken senken. Herstellerneutral, pragmatisch und effizient.
Wir prüfen Ihre IT-Infrastruktur und organisatorischen Prozesse aus der Sicht eines Angreifers. Das Ergebnis: eine priorisierte Risikoliste mit konkreten Handlungsempfehlungen.
Wir übersetzen IT-Risiken in die Sprache der Unternehmensführung. Geschäftsleitung und Verwaltungsrat erhalten quartalsweise einen verständlichen Quartalsreport: Stand, Fortschritt, Handlungsbedarf.
Wir koordinieren die Behebung identifizierter Schwachstellen direkt mit Ihrem IT-Partner. Wir beauftragen, kontrollieren und prüfen die Qualität, bis die Empfehlungen umgesetzt sind.
Mehr zum laufenden Security-Management: wie die Begleitung nach dem Einstieg funktioniert.
Wir arbeiten ausschliesslich mit Schweizer KMU. Typischerweise ohne eigene Fachperson für Cybersicherheit, aber mit dem Bewusstsein, dass Cybersicherheit Chefsache ist.
Niemand sollte sich selbst kontrollieren. Wir prüfen neutral und koordinieren Massnahmen direkt mit Ihrem Provider.
Dokumentierte Prozesse und klare Reports, die Audits und Cyberversicherungen standhalten.
Sie erhalten Entscheidungsgrundlagen statt technischer Fragen. Die operative Sicherheitsarbeit steuern wir.
Eine fachliche Einschätzung ohne eigene Produktinteressen.
Ihre IT verändert sich laufend, die Angriffe auch. Ein einmaliges Projekt reicht deshalb nicht. Wir arbeiten in zwei Phasen.
Basierend auf der Standortbestimmung setzen wir die priorisierten Massnahmen um. In kurzer Zeit erreichen Sie ein solides Schutzniveau, das die grössten Risiken abdeckt.
Ohne laufende Begleitung sinkt das Schutzniveau wieder. Neue Bedrohungen, Systemänderungen und Personalwechsel schaffen ständig neue Angriffsflächen. Phase 2 sichert Ihr erreichtes Niveau und schützt Ihre Anfangsinvestition.
Entscheidungsgrundlage für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat: wie wir Schritt für Schritt Klarheit über Ihre Cybersicherheit schaffen.
Sie erhalten eine Einschätzung mit klaren Empfehlungen: was zuerst ansteht und warum.
Wir arbeiten dabei mit dem SAFEROUTE. Cyber-Prüfstand, unserer eigenen Assessment-Plattform nach IKT-Minimalstandard Schweiz.
Alle Details zur Standortbestimmung: Ablauf, Ergebnis, häufige Fragen.
Ein anonymisierter Musterbericht aus einem realen KMU-Mandat mit Risikoübersicht, Massnahmenkatalog und Management-Summary, erstellt mit dem SAFEROUTE. Cyber-Prüfstand und strukturiert nach IKT-Minimalstandard Schweiz.
Der Bericht ist nur ein Teil. Dazu kommen ein geführter Prozess, eine klare Priorisierung und jemand, der die Umsetzung mit Ihnen koordiniert.
PDF · anonymisiert · kein Formular, kein LoginDen aufwändigen Teil übernehmen wir. Sie investieren insgesamt rund 3.5 Stunden pro beteiligter Person.
Im SAFEROUTE. Cyber-Prüfstand erfassen wir strukturiert, wie Sicherheit in Ihrem Unternehmen heute gelebt wird: Prozesse, Zuständigkeiten, Awareness und Notfallvorbereitung. Ihr Aufwand: ca. 60 Minuten.
Wir werten aus, ergänzen den technischen Aussenblick, gleichen mit dem IKT-Minimalstandard ab und priorisieren die Risiken nach Wirkung. Für Sie entsteht dabei kein Aufwand.
Wir klären Differenzen zwischen Innen- und Aussensicht und schärfen das Risikobild gemeinsam. Ihr Aufwand: ca. 90 Minuten.
Sie erhalten Bericht und priorisierten Massnahmenplan. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung besprechen wir die Ergebnisse und definieren die nächsten Schritte. Ihr Aufwand: ca. 60 Minuten.
«Cyberrisiken waren für uns lange ein abstraktes Thema. SafeRoute hat uns Klarheit verschafft und das Thema in klare, machbare Schritte übersetzt, die wir kontinuierlich gemeinsam umsetzen. Heute wissen wir als Leitung und Vorstand, wo wir stehen und was als Nächstes kommt. So können wir uns auf das konzentrieren, was zählt: unsere Bewohnerinnen und Bewohner.»
Sean Horvath und Marco Fleig sind Ihre direkten Ansprechpartner für Ihr Security-Management. Imre Horvath und Daniel Frei sind im Beirat von SAFEROUTE.
Danach haben Sie ein klares Bild Ihrer Risikolage und wissen, was für Sie der beste erste Schritt ist. Unverbindlich.
Noch nicht so weit? Machen Sie zuerst den Selbstcheck (5 Minuten, ohne Kontaktdaten).