Für KMU, die Sicherheit ernst nehmen, aber nicht selbst managen wollen
Wir arbeiten ausschliesslich mit Schweizer KMU. Typischerweise ohne eigenen IT-Sicherheitsspezialisten, aber mit dem Bewusstsein, dass Cybersicherheit Chefsache ist.
Ihr IT-Partner kümmert sich um den Betrieb. Wer prüft, ob die Sicherheit wirklich stimmt? SafeRoute ist der externe Security-Manager für Schweizer KMU: neutral, pragmatisch, ohne eigene Produktinteressen.
Würde man den jährlichen Schaden durch Cyberangriffe als Bruttoinlandsprodukt betrachten, stünde Cyberkriminalität weltweit an dritter Stelle – direkt hinter den USA und China.
Cyberangriffe treffen nicht nur Grosskonzerne. Gerade kleinere Unternehmen sind betroffen – oft mit existenzbedrohenden Folgen.
Für mittelständische Unternehmen – inklusive Betriebsunterbruch, Wiederherstellung und Reputationsschaden.
Schweizer KMU meldeten in den letzten drei Jahren schwerwiegende Cybervorfälle – Tendenz steigend.
Die meisten KMU verlassen sich bei der Sicherheit auf ihren IT-Partner. 35% werden trotzdem innerhalb von 5 Jahren angegriffen. Die Lücke ist fehlende Führung, nicht fehlende Technik.
Viele KMU gehen davon aus, dass IT-Betrieb automatisch Sicherheit bedeutet. Ohne unabhängige Prüfung werden Risiken erst sichtbar, wenn bereits Schaden entstanden ist.
Sie versuchen Security intern zu steuern, koordinieren verschiedene Partner und verlieren dabei Zeit fürs Kerngeschäft. Ohne Fachexpertise bleiben trotzdem Lücken.
Wir vertreten Ihre Interessen, priorisieren nach tatsächlichem Risiko und schaffen klare Entscheidungsgrundlagen für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat.
Wir übernehmen die Fachkoordination mit Ihren IT-Partnern, steuern die Umsetzung und halten den Fortschritt transparent. Sie entscheiden auf Basis verständlicher Fakten.
SafeRoute vereint drei Rollen zu einer schlagkräftigen Sicherheitseinheit für Ihr KMU: neutral, fachlich und vollständig auf Ihre Seite.
Wir prüfen Ihre IT-Infrastruktur und organisatorischen Prozesse aus der Sicht eines Angreifers. Das Ergebnis: eine priorisierte Risikoliste mit konkreten Handlungsempfehlungen.
Wir übersetzen IT-Risiken in die Sprache der Unternehmensführung. Geschäftsleitung und Verwaltungsrat erhalten quartalsweise einen klaren Management-Report: Stand, Fortschritt, Handlungsbedarf.
Wir koordinieren die Behebung identifizierter Schwachstellen direkt mit Ihrem IT-Dienstleister. Wir beauftragen, kontrollieren und stellen die Qualität sicher: damit Empfehlungen nicht in einer Schublade landen, sondern tatsächlich umgesetzt werden.
Wir arbeiten ausschliesslich mit Schweizer KMU. Typischerweise ohne eigenen IT-Sicherheitsspezialisten, aber mit dem Bewusstsein, dass Cybersicherheit Chefsache ist.
100%-ige Sicherheit gibt es nicht, und der Versuch, sie zu erreichen, blockiert Unternehmen. Deshalb arbeiten wir nach dem Pareto-Prinzip: mit gezieltem Einsatz den grösstmöglichen Schutz erzielen.
In jeder IT-Umgebung gibt es wenige Schwachstellen, die den Grossteil des Risikos ausmachen. Wir identifizieren genau diese Hebel und beheben sie zuerst, effizient, bezahlbar und ohne Ihren Betrieb zu blockieren. Die verbleibenden Risiken managen wir transparent und bewusst.
Die Unternehmensgrösse darf nicht darüber entscheiden, ob man einen Cyberangriff überlebt. Security Governance war bisher grossen Unternehmen mit grossen Budgets vorbehalten. Wir machen sie zugänglich für KMU: unabhängig, pragmatisch und auf Ihre Realität zugeschnitten.
Wir verkaufen keine Hard- oder Software. Unsere Empfehlungen sind 100% neutral und dienen ausschliesslich Ihrem Schutz. Keine versteckten Provisionen, keine Produktinteressen.
Wir sprechen sowohl die Sprache der Geschäftsleitung als auch die Ihres IT-Dienstleisters. Das eliminiert Missverständnisse, spart Zeit und stellt sicher, dass Massnahmen tatsächlich umgesetzt werden.
Kein Fachchinesisch, keine Angstverkäufe. Wir liefern verständliche Fakten und priorisierte Empfehlungen, damit Sie fundierte Entscheidungen treffen können, ohne IT-Experte sein zu müssen.
Die meisten Anbieter liefern nur technische Lösungen. Wir kombinieren technische Prüfungen mit organisatorischen Massnahmen: Richtlinien, Verantwortlichkeiten, Schulungen und Governance: alles aus einer Hand.
Vom Erstgespräch zur laufenden Sicherheitsbegleitung: in vier klaren Schritten.
Wir lernen Ihr Unternehmen kennen, verstehen Ihre Ausgangslage und prüfen, ob eine Zusammenarbeit Sinn macht. Unverbindlich und ohne Verpflichtung.
Wir prüfen Ihre Situation aus drei Perspektiven: technisch, organisatorisch und regulatorisch – als Grundlage für priorisierte Handlungsempfehlungen.
Sie erhalten einen verständlichen Bericht mit priorisierter Risikoliste und konkreten Handlungsempfehlungen. In einem gemeinsamen Gespräch besprechen wir die Ergebnisse und definieren die nächsten Schritte.
Wir setzen die priorisierten Massnahmen um und begleiten Sie dauerhaft: Reviews, Phishing-Simulationen, Awareness-Trainings und laufende Schwachstellenanalyse.
Entscheidungsgrundlage für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat
In der Standortbestimmung bewerten wir Ihre aktuelle Cyber-Risikolage aus drei Perspektiven: technisch, organisatorisch und regulatorisch. Das Ergebnis ist kein theoretisches Audit, sondern eine pragmatische Einschätzung mit klaren Empfehlungen für Ihre nächsten Schritte.
Cybersicherheit ist kein Einmal-Projekt. Wir arbeiten in zwei klaren Phasen, damit Ihr Schutz aufgebaut und dauerhaft gehalten wird.
Phase 1 – Aufbau: Basierend auf der Standortbestimmung setzen wir die priorisierten Massnahmen um. In kurzer Zeit erreichen Sie ein solides Schutzniveau, das die grössten Risiken abdeckt.
Phase 2 – Begleitung: Ohne laufende Begleitung verfällt jeder Schutz. Neue Bedrohungen, Systemänderungen und Personalwechsel schaffen ständig neue Angriffsflächen. Phase 2 sichert Ihr erreichtes Niveau und schützt Ihre Anfangsinvestition.
Wir liefern keinen Report und verschwinden. Wir bleiben. Wir erfassen echte Risiken, steuern praktische Massnahmen und überprüfen den Fortschritt Quartal für Quartal.
Sie wissen genau, wo Ihre Schwachstellen liegen und welche davon Priorität haben. Keine Vermutungen mehr, sondern faktenbasierte Entscheidungen.
Security ist Chefsache: aber Sie müssen kein IT-Experte sein. Sie erhalten verständliche Reports und treffen informierte Entscheidungen. Den Rest managen wir.
Durch kontinuierliche Überwachung, geschulte Mitarbeitende und umgesetzte Massnahmen reduzieren Sie die Wahrscheinlichkeit erfolgreicher Angriffe erheblich.
Gegenüber Kunden, Versicherungen und Aufsichtsbehörden können Sie Ihre Sicherheitsmassnahmen dokumentiert nachweisen. Das stärkt Vertrauen und erfüllt wachsende Anforderungen.
Sean Horvath hat SAFEROUTE. an der Hochschule Luzern gegründet und ist Ihr direkter Ansprechpartner für Cyber-Risiken auf Führungsebene.
Was uns antreibt: der Moment, in dem ein Geschäftsführer aufhört zu sagen «das betrifft uns nicht» und anfängt zu sagen «jetzt sehe ich es, und ich weiss, was zu tun ist.» Diese Klarheit zu schaffen ist der Kern unserer Arbeit.
Neben dem SAFEROUTE.-Team arbeiten wir bei Bedarf mit einem erweiterten Netzwerk aus spezialisierten Partnern und Advisors.
In 30 Minuten klären wir Ihre Ausgangslage, priorisieren die wichtigsten Handlungsfelder und zeigen Ihnen transparent die nächsten Schritte auf.
Kurze Einordnungen aus der Praxis für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat.
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