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Cyber-Selbstcheck für Alters- und Pflegeheime

Wo steht Ihre Institution bei der Cybersicherheit?

Es geht nicht um Technik, sondern um Führung: Wer entscheidet, wer informiert, wer stellt wieder her? Fünf Fragen zeigen in 90 Sekunden, wo Sie stehen, ohne technisches Vorwissen.

Check starten (90 Sekunden)
Porträt von Nicole Da Rin

Referenz · Alterszentrum

«Cyberrisiken waren für uns lange ein abstraktes Thema. SafeRoute hat uns Klarheit verschafft und das Thema in klare, machbare Schritte übersetzt, die wir kontinuierlich gemeinsam umsetzen. Heute wissen wir als Leitung und Vorstand, wo wir stehen und was als Nächstes kommt. So können wir uns auf das konzentrieren, was zählt: unsere Bewohnerinnen und Bewohner.»
Nicole Da Rin
Institutionsleiterin, Regionales Alterszentrum Surbtal-Studenland
Ihre Branche im Fokus

Warum gerade Alters- und Pflegeheime?

Besonders schützenswerte Daten

Gesundheits- und Bewohnerdaten gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt und sind für Angreifer entsprechend wertvoll. Das Datenschutzgesetz stellt sie unter besonderen Schutz.

Der Ernstfall

Fallen Pflegedokumentation, Medikation oder Abrechnung aus, dokumentiert das Team auf Papier weiter, rund um die Uhr. Behörden und Angehörige erwarten rechtzeitige Information.

Ihre Verantwortung

Versorgungssicherheit und das Vertrauen von Bewohnern und Angehörigen stehen auf dem Spiel. Cybersicherheit ist damit Führungsaufgabe, nicht IT-Detail.

Die Fischer-Metapher

Früher die Harpune. Heute das Netz.

Links zielt ein Walfänger mit der Harpune auf einen einzelnen Wal. Rechts hängen viele kleine Fische in einem weit gespannten Netz.

Lange zielten Angreifer wie Walfänger mit der Harpune auf einzelne grosse «Wale»: Konzerne mit tiefen Taschen. Für ein einzelnes Alters- oder Pflegeheim lohnte sich der Aufwand schlicht nicht.

Mit KI und Automatisierung hat sich das gedreht. Angriffe laufen in Serie und kosten pro Ziel fast nichts mehr. KMU und Institutionen sind selten das gezielte Opfer, aber fast immer im Netz.

Und eine Pflegeinstitution ist ein besonders verwundbarer Fang: Der Betrieb kennt keine Pause, und Bewohnerdaten gehören zu den sensibelsten Daten überhaupt.

Durchschnittskosten eines Angriffs CHF 6 Mio.

Für mittelständische Unternehmen, inklusive Betriebsunterbruch, Wiederherstellung und Reputationsschaden.

Betroffene Schweizer KMU (letzte 3 Jahre) Über 24'000

Schweizer KMU meldeten in den letzten drei Jahren schwerwiegende Cybervorfälle, Tendenz steigend.

Der Check aus dem Inserat

Fünf Fragen, fünf Antworten, ein Bild Ihrer Lage.

Ihre Antworten bleiben bei Ihnen: Die Auswertung entsteht direkt hier im Browser, ohne Anmeldung. Die Empfehlungen erscheinen automatisch nach der fünften Antwort.

Der Einstieg

Ihr Weg zu Klarheit

  1. Kurz-Check

    Haben Sie eben gemacht: fünf Fragen, erste Einordnung. Kostenlos, ohne Anmeldung.

  2. Erstgespräch

    In 30 Minuten ordnen wir Ihr Ergebnis ein. Danach haben Sie ein klares Bild Ihrer Cyberrisikolage und wissen, welche Risiken jetzt Priorität haben.

  3. Klarer Fahrplan

    Wenn es für Ihren Betrieb passt, nehmen wir Ihre IT-Sicherheit strukturiert auf: priorisierte Risikoübersicht, Massnahmenplan und Ergebnisgespräch mit Fokus auf Heimleitung und Trägerschaft.

Nach 30 Minuten haben Sie ein klares Bild Ihrer Cyberrisikolage und wissen, was jetzt Priorität hat.

Erstgespräch vereinbaren

Was Heimleitungen uns am häufigsten sagen

«Unsere IT ist ausgelagert.»

Gut so, das soll auch so bleiben. Aber die Verantwortung für Bewohnerdaten und Betrieb bleibt bei Heimleitung und Trägerschaft. Wir prüfen unabhängig, ob das Umgesetzte für eine Pflegeinstitution mit Rund-um-die-Uhr-Betrieb reicht, und übersetzen zwischen Führung und IT-Dienstleister, damit Sie gezielt beauftragen können.

«Wir sind zu klein, um ein Ziel zu sein.»

Automatisierte Angriffe unterscheiden nicht nach Grösse, sie treffen, wer im Netz hängt. Und ein Betrieb, der rund um die Uhr Verantwortung für Menschen trägt und besonders schützenswerte Daten hält, ist überdurchschnittlich erpressbar.

«Dafür fehlt uns neben dem Betrieb die Zeit.»

Genau darum gibt es SafeRoute: Wir machen nichts anderes, als für KMU und Institutionen die Cybersicherheit zu managen. Sie müssen weder Zeit noch Expertise aufbauen, wir übernehmen das Kümmern, strukturiert und laufend, mit klaren Rückmeldungen an Heimleitung und Trägerschaft. Ihr Betrieb läuft normal weiter.

Ihre Ansprechpartner

Sie sprechen direkt mit den Beratern, die Sie auch nach dem Erstgespräch begleiten.

  • Porträt von Sean Horvath

    Sean Horvath

    Geschäftsführer, Security Consultant & Advisor LinkedIn
  • Porträt von Marco Fleig

    Marco Fleig

    Security Consultant & Advisor LinkedIn

Wissen, wo Ihre Institution steht.

Der Check zeigt die Richtung. Das Erstgespräch macht daraus einen Plan: Nach 30 Minuten wissen Sie, wie Ihre Cyberrisikolage aussieht und welche Risiken Priorität haben. Oder vertiefen Sie zuerst das Bild mit dem ausführlichen Selbstcheck.

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