Ihr IT-Partner schützt Ihre Systeme. Wer schützt Ihr Unternehmen?
Viele KMU gehen davon aus, dass ihr IT-Partner auch die Security Governance übernimmt. Das tut er in der Regel nicht, und das hat Folgen.
Die folgenreichste Annahme in Schweizer KMU
«Unsere IT macht das.»
Diesen Satz hören wir in fast jedem Erstgespräch mit Geschäftsleitungen und Verwaltungsräten. Er ist verständlich und gut gemeint. Und er ist die folgenreichste Fehlannahme, die ein Unternehmen bei der Cybersicherheit machen kann.
Was Ihr IT-Partner tatsächlich macht
Ihr IT-Partner schützt Ihre Systeme. Er hält die Infrastruktur am Laufen, installiert Sicherheitsupdates, betreibt Firewall und Backup. Das ist sein Kerngeschäft, und darin ist er meist gut.
Für die Risiken Ihres Unternehmens ist er aber nicht zuständig.
Zwei verschiedene Arten von Fragen
IT-Security ist technisch und operativ. Sie beantwortet Fragen wie: Sind unsere Systeme aktuell? Wer hat Zugriff auf welche Daten? Funktioniert das Backup?
Security Governance ist strategisch. Sie fragt: Welche Risiken könnten unser Geschäft gefährden? Wer trägt bei einem Vorfall die Verantwortung gegenüber Kunden, Lieferanten und Behörden? Erfüllen wir die Vorgaben, an die wir gebunden sind?
Die erste Gruppe beantwortet Ihr IT-Partner. Die zweite beantwortet niemand, solange Sie nicht dafür sorgen.
Ein Beispiel
Ein Produktionsunternehmen mit rund 80 Mitarbeitenden wird Opfer eines Ransomware-Angriffs. Der externe IT-Partner stellt die Systeme aus dem Backup wieder her, schnell und sauber.
Offen bleibt: Niemand weiss, ob Kundendaten abgeflossen sind. Der Geschäftsführer erfährt erst zwei Wochen später, dass er den Vorfall so rasch als möglich dem EDÖB hätte melden müssen. Ein Lieferantenvertrag enthielt eine Sicherheitsklausel, die nie jemand geprüft hatte.
Der technische Schaden war überschaubar. Die Folgekosten der fehlenden Governance betrugen ein Mehrfaches davon.
Die Frage, die Sie beantworten können sollten
Wenn morgen ein Sicherheitsvorfall passiert: Wer macht was, und wer trägt die Verantwortung?
Lautet die ehrliche Antwort «das klären wir dann», haben Sie eine Governance-Lücke. Das liegt nicht an schlechter Arbeit Ihres IT-Partners. Diese Fragen gehören nicht zu seinem Auftrag.
Was SAFEROUTE. macht
Wir ersetzen Ihren IT-Partner nicht. Wir führen die Sicherheit auf Unternehmensebene und arbeiten dafür mit ihm zusammen:
- Risikobeurteilung für Geschäftsleitung und Verwaltungsrat
- Klare Verantwortlichkeiten für den Ernstfall
- Massnahmenplanung nach IKT-Minimalstandard
- Regulatorische Einordnung nach DSG und branchenspezifischen Anforderungen
Am Ende steht eine Entscheidungsgrundlage für die Geschäftsleitung, keine Tool-Liste.
Ihr IT-Partner schützt Ihre Systeme. SAFEROUTE. schützt Ihr Unternehmen.
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